MAD 2 - BABYLON
ISBN:
Sayfa Sayısı: 586
Baskı Tarihi:
Yayınevi:
12.12.2004 / Coburg
Babylon – Mad 2,
vereint Mads persönliche Suche nach Freiheit, seinen Widerstand gegen die unterdrückende Ordnung der Götter und seine Mission, versklavte Menschen zu befreien, in einer epischen Erzählung. Das Werk verarbeitet universelle Themen – Freiheit, Gerechtigkeit, Glaube, Manipulation – mit Elementen aus der altmesopotamischen Mythologie und bietet dem Leser tiefgründige Reflexionen. Mads Bestreben, „böse Zauber“ zu brechen und Menschen aus den „Tempeln in ihrem Inneren“ zu befreien, zielt nicht nur auf physische Befreiung, sondern auch auf ein geistiges Erwachen. Das Buch zeigt, dass Heldentum nicht nur durch Kampf, sondern auch durch Mut, Empathie und strategisches Denken möglich ist.
Der Konflikt zwischen Arge und Babylon ist nicht nur ein Kampf zweier Zivilisationen um Land und Wasser, sondern auch ein Krieg zwischen den physischen Ketten der Sklaverei und den unsichtbaren Ketten innerer Ängste und Schicksalsgläubigkeit. Mads Rolle tritt als eine „Retter“-Figur hervor, die darauf abzielt, diese inneren Ketten zu zerbrechen. Doch die Geschichte legt auch die Komplexität der Freiheit und die Kompromisse von Idealen in der realen Welt offen und lässt daran denken, dass selbst Siege manchmal bitter sein können.
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Babil – MAD 2, ist ein tiefgründiger Roman, der die inneren und äußeren Kämpfe schildert, die Mad in einer mythologischen Welt auf seiner Suche nach individueller Freiheit durchlebt. Der Roman deckt auf, wie Götter und Priester die Menschen manipulieren, um ihre Macht zu erhalten, wie soziale Ungleichheiten aufrechterhalten werden und wie Menschen sich aus Angst und Gewohnheit von der Wahrheit entfernen. Mads Reise unterstreicht, dass Freiheit nicht nur ein physischer Zustand, sondern auch eine geistige Befreiung ist. Die Hoffnung und der Mut, die durch die „verzauberte Sprache“ verbreitet werden, sind der wichtigste Schlüssel zu dieser Befreiung. Der Roman lädt die Leser dazu ein, ihre eigenen „Tempel im Inneren“ zu hinterfragen und darüber nachzudenken, was wahre Freiheit bedeutet.
Vorwort
Mad legt die Wahrheit offen, wie die Menschen mit ihren eigenen Händen die Erde, auf der wir leben, unbewohnbar und unerträglich gemacht haben.
Was Mad als rettende Persönlichkeit auf seinem Weg zum Ziel attraktiv machte, war nicht sein Widerspruch gegen die Gesellschaft, sondern seine Fähigkeit, sich unabhängig von der Gesellschaft selbst zu erkennen und mit seiner unabhängigen Identität auf rettende Weise zur Gesellschaft zurückzukehren. Die Menschen in seiner Umgebung, die ihn mit zunehmender Bekanntschaft respektierten und an ihn glaubten, schätzten ihn, weil ihre eigenen Hoffnungen und Erwartungen in seiner Person unbesiegt verteidigt wurden.
Mad war der erste historische Held, der sich, im Bewusstsein der historischen Verantwortung, die er trug, ohne sich von der Realität zu lösen, darum bemühte, eine Methode zu entwickeln, um seine Träume zu verwirklichen.
Mehmet Ünver
16.02.2004 / Reutlingen
MAD 2 Deutsch
Mads Odyssee: Befreiung der Sklaven und Götterkampf
Der Text beschreibt die Odyssee von Mad, einem jungen Mann, der nach seiner Befreiung aus Abzu die Wahrheit über Ram entdeckt, der in verschiedenen Gestalten aufgetaucht ist und Mad immer wieder begegnet ist. Während Mad versucht, die versklavten Arbeiter zu befreien, die unter der Herrschaft von Priestern und Soldaten Zwangsarbeit leisten, erfährt er, dass die Götter die Menschen manipulieren, um ihre Macht und ihren Reichtum zu mehren. Mads Reise führt ihn durch verschiedene Städte und Gefangenschaften, wo er neue Verbündete findet, die ihn unterstützen, und erfährt, dass die Befreiung der Sklaven nicht nur die Menschen, sondern auch die sumerischen Götter stärken würde, die gegen die babylonischen und akkadischen Gottheiten kämpfen. Am Ende gelingt es Mad, die Sklaven in die Freiheit zu führen, aber er kehrt nicht nach Arge zurück, da er erkennt, dass es nicht mehr der Ort ist, den er in Erinnerung hat.
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Mad: Flucht, Freiheit und der Aufstand der Sklaven
Dieser umfassende Briefing-Dokument fasst die wichtigsten Themen und Fakten aus den bereitgestellten Quellen zusammen, wobei Zitate zur Untermauerung herangezogen werden.
Briefing-Dokument: Analyse der Hauptthemen und Schlüsselideen in „MAD 2 Özgür İnsan“
Quelle: Auszüge aus „MAD 2“ von M. Mehmet Ünver.
- Über den Autor und das Werk
- Autor: M. Mehmet Ünver (Kontakt: is2006@hotmail.de, www.mehmetunver.de).
- Weitere Werke: „Mad Özgür İnsan“, „Mad 2 Babil“, „Mad 3 Vatansız Tabu“, „Hovardalığın Kitabı Zingara Coburg“, „Zingara’nın AÅŸkı“, „Ganimet SavaÅŸları“.
- Vorwort (Ön Söz): Das Werk „Mad“ beleuchtet, wie Menschen die Erde „mit ihren eigenen Händen unbewohnbar und unerträglich machen.“ Mad wird als eine „rettende Persönlichkeit“ dargestellt, deren Anziehungskraft nicht in der Ablehnung der Gesellschaft liegt, sondern in der Fähigkeit, sich „unabhängig zu erkennen“ und „mit seiner unabhängigen Identität in rettender Weise in die Gesellschaft zurückzukehren.“ Er ist der erste historische Held, der „sich der historischen Verantwortung bewusst war, ohne den Bezug zur Realität zu verlieren, und versuchte, eine Methode zu entwickeln, um seine Träume zu erreichen.“
- Mads Gefangenschaft und Flucht aus Abzu
- Abzu: Mad war in Abzu, dem „unterirdischen Palast mit Pools von Gott Enki“, gefangen. Dieser Ort war zeitlos, ohne Sonne oder Mond, und Mad konnte weder altern noch sterben. Er beschreibt die Isolation als „die einzige Schwierigkeit; allein leben zu müssen, und diese Einsamkeit reichte aus, um den Tod noch unerträglicher zu machen.“
- Inannas Befreiung und Mads Austausch: Mad rettete die Göttin Inanna bei den Frühlingsfesten in Eridu. Als Bedingung für Inannas Freilassung sperrte Enki Mad in Abzu ein, indem er seine „stärkste Magie“ nutzte.
- Weg nach Abzu: Der Weg nach Abzu führte durch „schreckliche Flammen“, die Mad mutig betrat. Enki hatte diesen Übergang geschickt versteckt, denn niemand, der ihn entschlüsselte, konnte entkommen, es sei denn, „jemand mit göttlichen Kräften“ oder ein Freiwilliger blieb an seiner Stelle.
- Mads Erkenntnisse in Abzu: Während seiner Gefangenschaft erkannte Mad, dass Ram (eine ehemalige Hauptgehilfin von Inanna, die ihm einst als Priesterin gedient und ihn beschützt hatte) nicht gestorben war. Er erfuhr, dass Ram, die er als alte Kriegergestalt identifizierte, eine Göttin (Ninhursag) war, die ihre wahre Identität verbarg, da „Götter Meister darin sind, sich und ihre Wahrheiten zu verbergen!“
- Flucht aus Abzu: Mads Befreiung erfolgt durch Ram, die in seinen Körper eindringt, um den Übergang zu ermöglichen. Ram opfert ihren physischen Körper, indem sie in Abzu zurückbleibt. Pugat, Inannas Tochter, hatte monatelang an der Wiedereröffnung der Tunnel gearbeitet, um Mad zu befreien.
- Rückkehr nach Arge und die dortige Situation
- Wiedervereinigung: Nach seiner Befreiung trifft Mad Pugat im Verlies. Ihre Wiedervereinigung ist emotional, und Mad ist überrascht von Pugats Zuneigung, was ihn zweifeln lässt, ob Ram noch in ihm ist.
- Mads Zeit in Abzu: Mad war acht Monate in Abzu gefangen.
- Enkis Täuschung: Enki ließ Inanna die „Me’s“ (göttliche Gesetze oder Kräfte) stehlen, nachdem er sich betrunken hatte. Mad ist enttäuscht, dass Enki sein Versprechen brach, ihn freizulassen.
- Inannas Me’s: Inanna brachte die Me’s nach Uruk, die Handwerkskünste (Schreibkunst, Zimmerei, Kupferverarbeitung, Schmiedekunst, Lederverarbeitung, Mauerwerk, Schilfbau), aber auch „Heuchelei“, „Plünderung von Städten“, „Klagen erheben“, „Verrat“ und „Prostitution“ enthielten. Pugat ist von einigen dieser Me’s entsetzt.
- Arges Wiederaufbau: NinÅŸubur (Pugats Mutter) wurde von Inanna beauftragt, Arge wiederaufzubauen, als Belohnung für Mads Dienste. Arge wird zu einer befestigten Stadt mit Mauern aus Stein. Dort gab es keine Sklaven, und es war verboten, Menschen zu töten oder zu versklaven, was es zu einem „friedlicheren und menschlicheren“ Ort als andere Tempel machte.
- Mads Rolle in Arge: Mad ist der Priester des Tempels von Arge, was eine Überraschung für ihn ist. Ninşubur erwartet, dass er diese Rolle nach seiner Rückkehr übernimmt.
- Herausforderungen in Arge: Mad fühlt sich unsicher in Arge, da Enkis Männer ihn dort suchen könnten, und er möchte die Menschen dort nicht gefährden. Er möchte Arge verlassen, um sich allein Enki zu stellen. Pugat und Ninşubur sind dagegen. Mad glaubt, dass Arge aufgrund der Eisenerzminen gefährdet ist und dass Enki und Marduk diese Minen kontrollieren wollen.
- Mads göttliche Herkunft: Es wird angedeutet, dass Mad eine besondere Rolle spielt. Er ist „auserwählt“ und trägt die „stärkste Magie“ von Inanna in sich. Götter fürchteten ihn und seine Fähigkeit, ihre „bösen Zauber“ zu brechen.
- Die Reise nach Babylon und der Konflikt mit Marduk
- Enkis Abkommen: Enki hat ein Abkommen mit Mad getroffen: Mad soll nach Babylon gehen und Gott Marduk davon überzeugen, den Kanalbau zu stoppen, der das Wasser vom Euphrat nach Uruk und Ur umleiten würde. Wenn Mad scheitert, droht Enki, Arge zu zerstören.
- Marduks Hintergrund: Marduk, der babylonische Kriegsgott, tötete die Göttin Tiamat und wurde dadurch zum alleinigen Gott Babylons. Er gilt als „gnadenloser und grausamer Gott“.
- Mads Mission: Mad soll den Kanalbau stoppen, um Sümer vor Dürre und Marduks Plünderungen zu bewahren. Er lehnt Gewalt ab und möchte die Sklaven überzeugen, die Arbeit einzustellen. Sein Ziel ist es, die „bösen Zauber“ zu brechen, die Menschen gefangen halten.
- Reisebegleiter: Mad reist mit Pugat und zwanzig Kriegern nach Babylon. Die Reise ist gefährlich und führt durch Wüsten und Wälder.
- Begegnung mit Sidar: Mad trifft Sidar, einen erfahrenen Krieger, der ebenfalls nach Babylon reist. Sidar hat eine Geburtsnarbe am Hals, die Mads Mutter ähneln könnte, was eine ungewöhnliche Verbindung schafft. Sidar enthüllt, dass er früher gestohlen hat, aber jetzt ein loyaler Krieger ist.
- Babylonische Gesellschaft: Babylon ist eine große, prächtige Stadt, aber auch von Elend geprägt. Die meisten Sklaven wurden zum Kanalbau nach Sippar gebracht, was die Stadt leer und seelenlos macht. Mad erkennt, dass die Bequemlichkeit von Uruk und Eridu auf der Versklavung von Menschen beruht. Er fühlt sich den Sklaven verbunden.
- Marduks Tempel und Turm: Der Esagila-Tempel und der Ziggurat von Marduk sind imposant und zeigen Marduks Macht. Mad erkennt, dass Marduks Macht auf der Angst und Kontrolle der Menschen beruht. Nur Priester und Adlige dürfen den Ziggurat betreten.
- Mads Plan für Sippar: Mad plant, die Kanalbauarbeiten zu verlangsamen oder zu stoppen, indem er die Sklaven überzeugt, ihre Arbeit einzustellen. Er glaubt, dass die zunehmende Zahl der Sklaven im Kanal und die drohende Dürre Marduk dazu zwingen werden, seine Pläne zu ändern.
- Herausforderungen in Sippar: Die Sklaven sind müde, hungrig und vom langen Arbeiten gezeichnet. Sie fürchten die Bestrafung durch Mikku, den Aufseher. Mad muss ihr Vertrauen gewinnen.
- Mads magisches Instrument (Büyülüdil): Mad nutzt seine „Büyülüdil“ (magische Zunge/Flöte), um Melodien zu spielen, die die Sklaven beruhigen, ihnen Hoffnung geben und sie von ihren Ängsten ablenken. Diese Musik hat eine tiefgreifende Wirkung auf sie, selbst die Soldaten und Aufseher sind betroffen.
- Die Täuschung mit dem Zauberkraut: Um die Sklaven zu überzeugen, die Arbeit zu verlangsamen, lässt Mad sie ein magisches Kraut (Senna) in ihre Nahrung mischen, das sie krank macht und ihre Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt. Er argumentiert, dass die Götter die Menschen nicht hungern lassen würden, wenn sie nicht arbeiten.
- Sklaven-Widerstand: Die Sklaven beginnen, die Arbeit zu verlangsamen und Marduks Autorität infrage zu stellen, inspiriert durch Mads Botschaft und Handlungen. Mikku bemerkt den Widerstand und warnt die Priester.
- Nemrud und Şemud: Rahip Nemrud (Marduks Hohepriester) und der Militärkommandant Şemud werden nach Sippar geschickt, um die Lage zu kontrollieren. Sie versuchen, die Sklaven mit Versprechungen auf Belohnung und Erleichterung zu überzeugen, aber auch mit der Drohung göttlicher Bestrafung.
- Die Rolle der Angst: Mad ist überzeugt, dass die Götter die Menschen durch Angst kontrollieren: „Die Götter kontrollieren die Menschen nur durch Furcht.“ Er will diese Angst brechen.
- Zentrale Konflikte und Themen
- Freiheit vs. Sklaverei: Ein zentrales Thema ist der Kampf um Freiheit. Mad verkörpert die Idee der individuellen Freiheit und widersetzt sich der Sklaverei, sowohl in physischer als auch in mentaler Hinsicht. Er glaubt, dass die „bösen Zauber“ der Priester und Götter die Menschen in mentaler Sklaverei halten.
- „Ich bin auch ein Sklave gewesen. Es war nicht einfach, aber ich bin endlich frei geworden.“
- „Sklaverei ist nur ein Zauber, der den Menschen gefangen hält. Ein böser Zauber, der von Priestern in ihren Tempeln entworfen wurde. Eines Tages, wenn dieser Zauber gebrochen wird, wird niemand mehr Sklave sein wollen.“
- Glaube und Aberglaube: Die Macht der Götter und Priester wird durch den Glauben der Menschen aufrechterhalten. Mad versucht, diesen Glauben zu erschüttern, indem er die wahre Natur der Götter und die Manipulation durch die Priester aufzeigt.
- „Die Götter gibt es nicht, nur die Tempel. Die Tempel gibt es nicht, nur die Priester. Die Priester gibt es nicht, nur die Lügen. Die Lügen gibt es nicht, nur die Furcht. Die Furcht gibt es nicht, nur die Sklaven.“
- „Menschen, die Angst haben, können keine freien Menschen sein.“
- Individuum vs. Gesellschaft: Mads Kampf ist auch ein Kampf gegen gesellschaftliche Konventionen und Erwartungen. Er weigert sich, sich anzupassen und fordert andere auf, ebenfalls ihre „inneren Tempel“ zu zerstören.
- „Mad war anders als sie, er musste nicht denken wie sie. Sie lebten, wie sie es gewohnt waren, aber Mad wollte richtig leben. Er wollte so leben, wie er es glaubte, auch wenn er den Göttern trotzen musste.“
- Macht und Korruption: Die Götter und ihre Tempel werden als korrupte und machtgierige Einheiten dargestellt, die Menschen für ihre eigenen Zwecke ausnutzen. Kriege und Sklaverei dienen dazu, ihre Macht zu festigen und ihren Reichtum zu mehren.
- „Kriege und Sklaverei dienten dazu, ihre Macht zu festigen und ihren Reichtum zu mehren. Die Götter und Tempel waren die einzigen Gewinner. Die Verlierer waren die Menschen.“
- Freundschaft und Loyalität: Trotz Mads schwieriger Mission und seiner eigenwilligen Natur bilden sich enge Bande der Freundschaft und Loyalität unter den Sklaven und Kriegern, die ihm vertrauen. Hakko und Şamaş sind Beispiele für diese Entwicklung.
- Mads Entwicklung und Rolle als Retter
- Innere Reifung: Mad reift in seiner Einsamkeit in Abzu. Er wird sich seiner Bestimmung bewusster und entwickelt eine stärkere Entschlossenheit.
- Der „Büyülüdil“-Priester: Mad nutzt seine einzigartige Fähigkeit, die „Büyülüdil“ zu spielen, um die Herzen der Menschen zu erreichen und ihnen Hoffnung zu geben. Dies unterscheidet ihn von den traditionellen Priestern, die die Menschen durch Angst kontrollieren.
- Vision der Freiheit: Mads Vision ist eine Gesellschaft ohne Sklaven, wie Arge es werden soll. Er ist bereit, sein Leben zu opfern, um dieses Ziel zu erreichen.
- Wachsender Einfluss: Trotz anfänglicher Skepsis und Ablehnung gewinnen Mads Ideen an Einfluss unter den Sklaven, die an ihn als „Retter“ glauben.
- Ausblick
Die Geschichte deutet auf einen bevorstehenden Konflikt hin, bei dem Mad und die von ihm inspirierten Sklaven versuchen werden, sich Marduks Kontrolle zu entziehen und ihre Freiheit zu erlangen. Der Erfolg hängt davon ab, ob Mad die Sklaven überzeugen kann, die „bösen Zauber“ der Angst und des Aberglaubens zu brechen. Das Schicksal der sümerischen Städte und ihrer Götter hängt ebenfalls von Mads Erfolg ab, den Kanalbau zu stoppen und den Krieg zwischen Sümer und Babylon zu verhindern.
MAD 2 English
Mad’s Liberation Saga: Priest, Goddess, and Rebellion
This extensive text, „MAD 2“ details Mad’s journey and his efforts to free enslaved people from the control of powerful deities like Marduk and Enki. Mad, a priest, initially believes Ram is an old warrior, only to later discover Ram is a goddess who intends to inhabit his body. The narrative follows Mad’s escape from Abzu, his experiences as a slave, and his growing conviction that freedom is paramount. He rallies fellow slaves with his enchanting melodies and a growing resistance against their oppressors, ultimately leading to a confrontation between the Sumerian and Babylonian forces. The story concludes with Mad contemplating his purpose and the heavy burden of the suffering he witnessed, hinting at an ongoing struggle for liberation despite personal loss and disillusionment.
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Mad 2 Özgür İnsan: Freedom’s Call in Ancient Mesopotamia
This detailed briefing document reviews the main themes and most important ideas or facts from the provided source, „MAD 2“, with appropriate quotes.
Briefing Document: „MAD 2 Özgür İnsan“ – Themes, Characters, and Plot
Source: Excerpts from „MAD 2“ by M. Mehmet Ünver.
- Overview and Core Themes
„MAD 2 Özgür İnsan“ is a novel that explores themes of freedom, identity, sacrifice, and the corrupting influence of power and religion. The narrative focuses on the protagonist, Mad, a „savior“ figure, and his journey to liberate himself and others from various forms of servitude, both physical and metaphorical. The text critiques the manipulation by divine and priestly authorities and highlights the resilience and longing for freedom among the oppressed.
Key Themes:
- The Nature of Freedom: Freedom is not merely the absence of physical chains but an internal state of being. Mad constantly strives for and advocates for true freedom, which includes mental liberation from fear and indoctrination. As he states, „Freedom, for him, meant nothing more than surrender if he gave up on the thought of freedom for a moment.“
- Critique of Divine and Religious Authority: The narrative consistently portrays gods and priests as manipulative, self-serving, and often cruel. They use „Me’s“ (divine decrees/powers), fear, and false promises to control humans and maintain their power. Mad’s ultimate goal is to challenge and dismantle these systems. „He didn’t want to shed human blood for the sake of either Babylonian or Sumerian lands; on the contrary, he wanted to prevent people from slaughtering each other for evil spells.“
- The Power of Belief and „Good Magic“: Mad’s „magic“ is often associated with inspiration, hope, and compassion, contrasting sharply with the „evil magic“ of the gods and priests, which instills fear and enforces obedience. His ability to move people through his music (the „magic flute“) and his ideas demonstrates the power of empathy and truth over coercion.
- Sacrifice and Selflessness: Characters like Ram, Pugat, and ultimately Mad himself, make significant sacrifices for the freedom and well-being of others. Ram sacrifices her divine presence to free Mad, and Mad is willing to sacrifice his own comfort and safety for the slaves.
- The Journey of Self-Discovery: Mad’s experiences in Abzu and among the slaves force him to confront his own identity, purpose, and the true meaning of being a „savior.“ He learns that liberation is not a solitary act but requires collective awakening.
- Main Characters and Important Relationships
- Mad: The protagonist and „savior“ figure. He is initially a temple priest in Arge, captured and enslaved in Uruk, then imprisoned by Enki in Abzu. His core motivation is freedom, both for himself and others. He possesses a „magic flute“ that can influence emotions and inspire hope. He is idealistic but learns the harsh realities of the world. He believes his „strongest magic is this passion for freedom in his heart.“
- Pugat: Daughter of Ninshubur, she is a loyal and brave warrior who plays a crucial role in Mad’s liberation from Abzu and his journey. She is deeply concerned for Mad’s safety and eventually insists on accompanying him. Her growth shows her evolving from a practical warrior to someone who understands the deeper struggle for freedom. She recognizes Mad’s unique qualities, despite his lack of traditional „heroic“ traits.
- Ram (Ninhursag): A goddess, initially disguised as an old woman who trained Mad as a priest in Arge. She secretly sacrifices her divine form to release Mad from Abzu, remaining inside a warrior’s body (implied to be the warrior who later aids Pugat). She represents a more benevolent, albeit hidden, divine influence. Her statement, „gods are masters at hiding themselves and their truths,“ is central to the narrative’s critique of divinity.
- Ninshubur: Inanna’s former chief assistant and Pugat’s mother. She is wise, experienced, and deeply committed to Sumerian well-being. She orchestrates much of the strategic planning for Mad’s mission to Babylon and the defense of Arge. She represents a pragmatic and protective maternal figure.
- Enki: The „Wise God“ of Sumer, who cunningly entraps Mad in Abzu. He is manipulative and self-serving, making deceptive agreements to maintain his power and control.
- Inanna: The Sumerian goddess rescued by Mad. While initially appearing as a benevolent figure, her actions are later revealed to be intertwined with divine politics and self-interest, causing Mad some disillusionment. She promises Mad that his name will be given to a temple, but this does not happen in Uruk due to other gods‘ resistance.
- Marduk: The „Warrior God“ of Babylon. Portrayed as a ruthless and ambitious deity who seeks to consolidate power by weakening Sumer through a diversion of the Euphrates River (canal construction). His priests, like Nemrud, enforce his will through fear and false promises. „Marduk’s goal is to be the sole God on earth and in the sky. A God unseen, yet whose presence is felt everywhere, whose fear is lived.“
- Nemrud: Marduk’s chief priest, a cunning and manipulative figure who uses both threats and deceptive kindness to control the slaves and advance Marduk’s agenda. He epitomizes the corrupt religious authority.
- Shemud: Marduk’s military commander, Nemrud’s counterpart in enforcing the canal project. He is equally ruthless but more direct in his methods.
- Hakko: A slave in the canal trenches, originally from Nippur. He is initially cynical and focused on personal vengeance against those who wronged him, but eventually comes to trust and support Mad, symbolizing the potential for collective awakening.
- Sidar: A mercenary warrior who accompanies Mad to Babylon and also ends up in the canal. He is practical, resilient, and becomes an early ally to Mad in the trenches. He understands the sacrifices required for freedom.
- Kasis: An Arge warrior disguised as a food distributor in the canal, providing crucial intelligence and aid to Mad.
- ShamaÅŸ, Ninkur, AnÅŸar, Daylan: Fellow slaves in Mad’s team in the canal, initially skeptical but gradually persuaded by Mad’s vision of freedom. They represent the enslaved populace who need to overcome their ingrained fear and fatalism.
- Mikku: A cruel and powerful slave overseer in the canal, who embodies the oppressive force of the system. He is a former soldier who found new purpose in brutality.
III. Key Plot Points and Narrative Progression
- Abzu and Escape:
- Mad is imprisoned in Abzu by Enki as a condition for Inanna’s release. Abzu is a timeless, isolated paradise, but Mad longs for true freedom and human connection.
- Ram, disguised as an old warrior (Hammar is implied to be Ram’s human form in Babylon, but here it’s clearly stated that Ram entered the warrior to free Mad), sacrifices her divine form to free Mad, entering the warrior’s body and remaining in Abzu in Mad’s place.
- Pugat, with the help of Ninshubur and her team, excavates tunnels to reach Mad.
- Mad and Pugat escape Abzu, experiencing their reunion as a deeply emotional moment.
- Return to Arge and Unveiling Truths:
- Mad and Pugat return to a rebuilt and fortified Arge, led by Ninshubur.
- Mad learns that Ram is alive and is actually the goddess Ninhursag, who disguised herself and entered the warrior’s body to save him.
- He also learns that Inanna, despite being rescued, did not prioritize him and that the Sumerian gods, including Tammuz (Inanna’s husband), are wary of or resentful of an „ordinary mortal“ being a „savior.“ Inanna entrusted Ninshubur with rebuilding the temple in Arge, implying a shift in focus.
- Mad is disillusioned by the gods‘ politics and their focus on power rather than true well-being.
- The Threat of Babylon and Marduk’s Canal:
- Enki, through his envoys, „forces“ Mad into a new „agreement“: Mad must go to Babylon to stop Marduk from diverting the Euphrates River, which would devastate Sumerian lands. If Mad fails, Enki threatens Arge.
- This „agreement“ is a cunning trap by Enki to use Mad’s unique „magic“ (his capacity to inspire and liberate) against Marduk, without engaging in direct conflict himself.
- The Sumerian gods are shown to be fearful of Marduk and prioritize their own power and survival over the well-being of their people.
- The Journey to Babylon and the Canal Trenches:
- Mad, Pugat, and a group of Arge warriors (led by MaÅŸnu) embark on the dangerous journey to Babylon.
- Ninshubur devises a plan for the warriors to infiltrate Babylon and Sippar (where the canal is being built) disguised as traders or criminals, to gather intelligence and sabotage the canal from within.
- Mad and Sidar (a resourceful warrior) intentionally get arrested in Babylon to be sent to the canal trenches, where the enslaved people are forced to work. Mad’s aim is to reach and inspire the slaves.
- Life in the Trenches and Mad’s „Magic“:
- Life in the canal trenches is brutal, characterized by harsh labor, limited food, and constant threat of abuse from overseers like Mikku. Slaves live in fear and resignation.
- Mad quickly recognizes that the real „magic“ holding the slaves captive is fear and indoctrination, not physical chains. He believes „the only way to break bad spells was through good spells.“
- He uses his „magic flute“ (büyülüdil) to play melodies that bring peace and hope to the slaves, subtly inspiring them and earning their trust and respect. This music is described as reaching their souls, making them feel like they are „wandering in Dilmun in their dreams.“
- Mad strategically reveals his identity as the „savior“ and „priest of Arge“ to carefully chosen slaves (Hakko, ShamaÅŸ, Ninkur, AnÅŸar, Daylan), emphasizing his commitment to their freedom and the existence of a free land (Arge).
- He confronts the prevailing mindset that their „destiny“ is slavery, arguing that freedom is a choice and that the gods‘ power is tied to their temples and priests. „If the gods did not have their instruments, how could they harm people?“
- Mad and his allies among the slaves begin to subtly slow down the work on the canal.
- Nemrud’s Counter-Measures and Escalation:
- The slowing of the canal progress attracts the attention of Nemrud and Shemud, who come to Sippar to investigate.
- Nemrud offers false promises of reward (service in Marduk’s temple/ziggurat) and increased rest to the slaves, while also threatening severe punishment for resistance and offering rewards for revealing the „Arge rebel.“
- Nemrud’s speech reveals his understanding that kindness can be more effective than fear in controlling the slaves: „A single good deed shown to them, a single magical word that soothes their hearts, is more meaningful to them than the freedom they would carry on their backs like a burden throughout their lives.“
- Mad and his allies realize the danger of these new tactics and plan to counteract them.
- Sabotage and Growing Rebellion:
- Mad devises a plan to use „magic herbs“ (senna) in the slaves‘ food to cause widespread illness, further slowing down the canal construction. Kasis helps implement this plan.
- The resulting illness confirms Mad’s strategic brilliance and further emboldens the slaves‘ belief in the „savior.“
- The death of an old slave further solidifies Mad’s resolve and allows him to demonstrate compassion by performing a funeral rite and playing his flute, further distinguishing himself from the cruel authorities.
- Mad successfully reconciles with Hakko after a previous misunderstanding, showing his growth in dealing with interpersonal conflicts. Hakko’s change of heart is significant, as he was initially resistant to the idea of „saving slaves.“
- The increasing number of deaths in the trenches, coupled with the illness, reinforces the urgency of Mad’s plan.
- The Grand Plan and Collective Action:
- Mad reveals his full plan to his trusted circle of slaves: not only to slow the canal work but to eventually lead them to Arge, a land of freedom with no slaves.
- He emphasizes the growing numerical advantage of the slaves over the soldiers and the opportune moment to escape before Marduk can fully consolidate his power and attack Sumer.
- The discussion about the canal as „a gift from the gods for the slaves to be free“ reframes their suffering as an opportunity.
- The slaves‘ initial fear and skepticism are gradually replaced by hope and a willingness to take action, especially after experiencing the effectiveness of Mad’s „magic“ and the contrast between his genuine concern and the gods‘ manipulation.
- The Imminent Confrontation:
- The increased resistance and slowing of work by the slaves alert the authorities. Mikku reports the „savior“ rumors, and troop numbers at the canal increase.
- Ninshubur receives a cryptic message from Inanna, indicating that Enki and other gods are forming an alliance to attack Marduk, potentially escalating the conflict and putting the slaves in even greater danger. This forces Ninshubur to reconsider her strategy and prioritize the rescue of the Sumerian warriors (and implicitly, the slaves) from the trenches.
- The narrative sets the stage for a dramatic confrontation between Mad’s growing „army“ of liberated slaves and Marduk’s forces, with the fate of Sumer and the promise of freedom hanging in the balance.
- Significant Quotes
- „Mad insanların yaÅŸadığımız yeryüzünü nasıl kendi elleriyle yaÅŸa-nılmaz ve katlanılmaz kıldığı gerçeÄŸini gözler önüne seriyor.“ (Mad reveals how humans have made the world uninhabitable and unbearable with their own hands.) – From the Foreword, setting the overarching theme.
- „Mad kurtarıcı bir kiÅŸilik olarak amacına ulaşırken, onu çekici kılan ÅŸey; topluma itiraz etmesi deÄŸil, toplumdan bağımsız kendisini ta-nıyabilmesi ve bağımsız kimliÄŸi ile topluma yeniden kurtarıcı tarzda dönüş yapabilmesiydi.“ (As a savior figure, what made Mad attractive in achieving his goal was not his objection to society, but his ability to recognize himself independently from society and return to society as a savior with his independent identity.) – From the Foreword, defining Mad’s unique nature.
- „Özgürlük düşüncesinden bir an vazgeçmek onun için teslimiyetten baÅŸka mana ifade etmiyordu.“ (For him, giving up the thought of freedom for a moment meant nothing but surrender.) – Mad’s core philosophy while imprisoned in Abzu.
- „Unutma, tanrılar kendilerini ve gerçeklerini saklamakta ustadırlar! Tanrıların en büyük hüneri gerçekleri kurnaz-ca gizleme yetenekleridir!“ (Remember, gods are masters at hiding themselves and their truths! The greatest skill of the gods is their ability to cunningly conceal the truth!) – Inanna’s confession to Mad, revealing the deceptive nature of the gods.
- „Benim yüzümden kimse zarar görmemeli… Ne Arge’de korun-mak için kale duvarları örülmeli ne de kimse buraya saldırmayı dü-şünmeli.“ (No one should be harmed because of me… No castle walls should be built in Arge for protection, nor should anyone consider attacking here.) – Mad’s selfless motivation to leave Arge to protect its people.
- „O deli gitse bile, senin birlikte gitmene izin veremem!“ (Even if that madman goes, I cannot allow you to go with him!) – Ninshubur’s concern for Pugat, highlighting Mad’s perceived recklessness.
- „Neden anlamıyorlardı? Mad yeni bir Arge faciası daha yaÅŸamak istemiyordu. YaÅŸanacak felaketler ve yeni katliamlardan sorumlu tutulmak istemiyordu. Bir kurtarıcı, yaÅŸatan olmalıydı, öldürten deÄŸil.“ (Why didn’t they understand? Mad didn’t want another Arge disaster. He didn’t want to be held responsible for disasters and new massacres. A savior should be a life-giver, not a killer.) – Mad’s internal struggle and sense of responsibility.
- „Rahiplerin kötü büyülerini yine iyi büyüler yapan rahipler bozabilir.“ (Only priests who perform good spells can break the evil spells of priests.) – Mad’s belief in combating manipulation with truth and positive influence.
- „Marduk’un amacı, yeryüzünde ve gökyüzünde tek Tanrı olmak. Hem de nerede olduÄŸu görülmeyen ama, her yerde varlığı hisse-dilen, korkusu yaÅŸanılan bir Tanrı!“ (Marduk’s goal is to be the sole God on earth and in the sky. A God unseen, yet whose presence is felt everywhere, whose fear is lived!) – Ninshubur’s description of Marduk, highlighting his ambition and the nature of his power.
- „Bu tür yeminlerin rahiplerin ta-pınaklara hizmet için seçildiklerinde ettikleri yeminden ne farkı var-dı? Her kentin yazgısını elinde tutan tanrıların, ne yiyeceklerinden ne giyeceklerine kadar insanlar üzerinde söz sahibi olan tapınakların ve yüksek kale surlarıyla korunmak zorunda kalan kentlerin durumu zaten ortada deÄŸil miydi?“ (What was the difference between these oaths and the oaths priests took when chosen to serve the temples? Wasn’t the situation of the cities, where gods held the destiny of every city and temples had authority over people from what they ate to what they wore, and cities had to be protected by high castle walls, already obvious?) – Mad’s internal critique of the system of gods, temples, and priests.
- „O hâlde Mad kendisinin de ne olduÄŸunu bilemediÄŸi büyüyü nasıl kullanacaktı? Hem, neticede o da bir büyü idi. Güçlü olması, iyi büyü manasına gelmiyordu ki?“ (So how was Mad to use a magic whose nature he himself didn’t know? After all, it was still a kind of magic. Being powerful didn’t necessarily mean it was a good magic, did it?) – Mad’s uncertainty about his own power and the nature of „magic.“
- „Kölelerin olmadığı kent iÅŸte, böyle bakımsız ve ruhsuzdu. Åžaşılacak ÅŸeydi! Demek; kente canlılığı bile köleler veriyordu.“ (A city without slaves was neglected and soulless. It was astonishing! So, it was the slaves who gave vitality to the city.) – Mad’s realization about the true source of a city’s vibrancy and wealth.
- „Benim beklediÄŸim kur-tarıcı yaÅŸamla gelir, ölümle deÄŸil!“ (The savior I await comes with life, not with death!) – ShamaÅŸ’s initial skepticism about Mad’s mission, highlighting the slaves‘ desire for survival over abstract freedom.
- „Acılara karşı bu denli duyarsız kalmak, yalnızca kendini düşünmek ancak, kötü büyülerin iÅŸareti olabilir. İzin ver sendeki büyüleri bozayım!“ (To remain so insensitive to suffering, to think only of oneself, can only be a sign of evil spells. Let me break the spells within you!) – Mad’s powerful statement to ShamaÅŸ, identifying selfishness as a „bad spell.“
- „Köleler her zaman korkuyla terbiye edilmezler, bazen de iyilikle ikna edilirler, tıpkı bugün olduÄŸu gibi.“ (Slaves are not always disciplined by fear; sometimes, they are persuaded by kindness, just as it was today.) – Nemrud’s cynical understanding of slave psychology, used to manipulate them.
- „Demek, yazgı deÄŸiÅŸiyormuÅŸ!“ (So, destiny can change!) – Ninkur’s hopeful realization after Hammar saves him from the snake, reflecting a shift in the slaves‘ fatalistic worldview.
- „Bu seferki lapa daha önce yediklerimiz gibi deÄŸil, sahiden çok lezzetli. İnan-mazsanız alın, kenarından tadın! Bakın ben nasıl yiyorum!“ (This time the porridge isn’t like what we’ve had before; it’s truly delicious. If you don’t believe me, take some and taste it! Look how I’m eating it!) – ShamaÅŸ’s deceptive claim to encourage others to eat the „magical“ porridge, highlighting the practical application of Mad’s plan.